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Studiengebühren China | Infos zu Studiengebühren in China

In China zahlen ausländische Studenten für staatliche ebenso wie private Hochschulen Studiengebühren. Je nach Hochschule und Fach musst du als Ausländer mit zwischen 1.500 und 2.500 Euro (Stand: April 2009) für ein Vollzeitstudium rechnen. Sprachkurse für Chinesisch kosten meist ca. 800 bis 1800 Euro pro Jahr. Einige renommierte Hochschulen jedoch verlangen für besondere englischsprachige Studiengänge und MBAs einige Tausend Euro Studiengebühren.

 

Finanzierungsmöglichkeiten für einen Aufenthalt und die Studiengebühren in China

Es gibt es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium in China. Deutsche können das Auslands-Bafög auch in China einsetzen. Da China außerhalb der EU liegt, wird es dir dort  jedoch nur für die Dauer eines Studienjahres ausgezahlt.  In einigen wenigen Fällen wird das Auslands-Bafög für China auf bis zu zweieinhalb Jahre verlängert. Dazu wirst aber auch die Bestätigung eines Dozenten aus China brauchen. Dieser muss die persönliche Notwendigkeit deines Studienaufenthalts in China gutachterlich bestätigen. Die Höchstgrenze an Studiengebühren, für die das Auslands-Bafög in China Anwendung findet, ist übrigens 4.600 Euro. Daneben gibt es für deutsche Studenten auch die Option, sich um Bildungskredite oder Bildungsfonds in Deutschland zu bemühen. Es ist auch manchmal möglich, dass einem die Studiengebühren durch chinesische Hochschulstipendien erlassen werden. In China gibt es zudem einige Organisationen, die den Weg zum Studium in China erleichtern. Eine der Organisationen für Stipendien in China ist der China Scholarship Council (CSC). Informationen dazu erhält man unter anderem von den Konsulaten und der Botschaft Chinas in Deutschland.

 

Studiengebühren in China - Fazit

Aufgrund seiner gewaltigen Wirtschaftskraft und der niedrigen Studiengebühren erfreut sich China weltweit immer größerer Beliebtheit als Auslandsstudiumsziel. Dies bestätigt auch die Zahl von knapp 2.700 Deutschen, die im Jahr 2007 China zum Studium besuchten. Jedes Jahr wächst diese Zahl um circa 8 bis 10 Prozent. Dies liegt zum einen an der Möglichkeit seine Chinesischkenntnisse zu verbessern und anderseits auch am Reiz der noch unbekannten Wirtschaftsmacht. Außerdem ist China inzwischen einer der wichtigsten internationalen Handelspartner Deutschlands weltweit.

 

 

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